„Stimmen“ zum Buch

„Auf diesem Weg herzlichen Dank für die Übermittlung Ihres Buches „Rushhour des Lebens“.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur ein Kernproblem unserer Gesellschaft, vielfach wird dieses Thema sehr oberflächlich behandelt.
Ihr Buch ist eine wohltuend strukturierte, wissenschaftlich fundierte und wirklich umfassende Aufarbeitung des Themas mit all seinen Konflikten.
Nocheinmal herzlichen Dank. Ich werde Ihr Buch in die „große Politik“ weiterleiten.“
Stefan Schelle, Erster Bürgermeister / Oberhaching
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„Mit Hilfe des Salutogenese-Konzepts eine Lebensführungsbalance zwischen Familie und Beruf zu entwickeln, ist ein innovativer und spannender Ansatz.“
Dr. h. c. multi. Hans Zehetmair, Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister a. D.
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„Herr Dr. Schmidt führt mit hohem wissenschaftlichem Sachverstand eine familienpolitische Analyse durch. Sehr originell ist auch die Übertragung des Salutogenese-Konzepts auf das Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“
Prof. Dr. Bernhard Vogel, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung a.D., Ministerpräsident a. D.
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„Ihren Rat und Ihre fachliche Kompetenz schätzen wir sehr. Schön, dass dieses Fachwissen nun auch einem größeren Kreis zugänglich wird. Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zur Veröffentlichung Ihres neuen Buches. Sicher gibt es hier viel Wissenswertes auch den einen oder anderen Tipp, der uns für die Auswahl zukünftiger Mitarbeiter hilfreich sein.“
Großes metallverarbeitendes Unternehmen; Die Geschäftsführer
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„Dein Buch Walter, d.h. sein Inhalt und Anliegen waren ein sehr interessanter Anknüpfungspunkt – da fühlt man sich wirklich angesprochen! Zwischenzeitlich habe ich mich noch einmal hinein vertieft – manchmal auch ein bisschen durchgekämpft, denn ein leicht zu handhabender Ratgeber ist es keinesfalls, finde ich, dazu untermauert es die Ansichten sehr tiefgehend und man muss sich auf die Definition erst einlassen!
Ja, wir sind gesellschaftlich tatsächlich im Umbruch und die jüngere Generation muss eindeutig andere Strategien als Werkzeug haben zur Bewältigung ihrer Lebenszeit! Es ist jedenfalls eher kompliziert geworden, die Unzufriedenheit gering zu halten oder zu überwinden. Manchmal denke ich mir, man könnte die schwierige Phase der „Rushhour“ am besten umdrehen und erst mit der Karriere anfangen, wenn nach 15 Jahren Familien-Schwerpunkt, die Freiheit wieder zurückkommt und man trotzdem heute sehr fit und stressresistent ist – das hat man ja mit den vielen Aufgaben gelernt.
Nur Hilfe bräuchte man trotzdem – wenn nicht aus der Familie, dann aus der Gesellschaft, denn ein Engagement im zwischenmenschlichen Bereich würde man als Ausgleich wohl immer eingehen… Du hast bestimmt einen Nerv der Zeit getroffen, Walter – super dass es mit Deinem Buch auch dokumentiert wird.“
Eine Leserin
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„Gratulation zu Ihrem Buch „Rushhour des Lebens“! Es freut mich, dass Sie es so zeitnah fertig stellen konnten. Es wird sicher ein Erfolg.“
Eine erfolgreiche Unternehmerin, die Beruf und Familie durch gemeinsame Rollenaufteilung  mit ihrem Mann in Einklang bringt.